Über mich

Zu meiner Person

Geboren wurde ich 1961 in München. Ende der 80er Jahre bin ich nach Frankfurt/Main gezogen und dort bis heute geblieben. Ich habe in Frankfurt studiert und dort mein Studium der Neueren Philologie, Soziologie und Betriebswirtschaft abgeschlossen.  2007 habe in an der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg  zu Gewalt und Aggression von Frauen promoviert.

Ich bin Mitbegründer*in des Vereins „Broken Rainbow e.V.“ und biete dort seit vielen Jahren ehrenamtlich psychosoziale Beratung für LSBT* an. Ich habe an – zum Teil mehrjährigen – Weiterbildungen zu Themenzentrierter Interaktion (TZI), Grundlagen von NLP, Kommunikation, Personalmanagement und zu systemischer Beratung teilgenommen.

Mein Beruf/Meine Berufung

„Das zu lieben, was man tut, ist Glück. Das tun zu können, was man liebt, ist Freiheit.“

Im Laufe meines Beruflebens habe ich mir die Freiheit genommen, meine Berufung zum Beruf zu machen.

Das „Dach“ meiner „Bildungswerkstatt“ bilden Themen um sexuelle und geschlechtliche Identitäten, Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen und sich daraus ergebende Effekte auf die Vulnerabilität und Resilienzfähigkeit.

Meine Bildungswerkstatt hat verschiedene Räume, die unterschiedlichen Forschungs- bzw. Bildungsaspekten entsprechen. Diese verändern sich entsprechend den gesellschaftlichen Entwicklungen. Schon lange befasse ich mich mit Ausgrenzungen in und dem Selbstverständnis von Subkulturen, und damit  verknüpften Tabuisierungen. Ein zentrales Thema meiner Arbeiten ist die Dynamiken häuslicher Gewalt in dyadischen gleichgeschlechtlichen und trans* Partner_innenschaften. Schließlich befasse ich mich mit Intersektionalität und dem damit verknüpften Aspekt der Mehrfachdiskriminierung.

Seit 1999 bin ich zum einen in der Erwachsenenbildung tätig und biete Fortbildungen, Workshops und Fachvorträge an und zum anderen leite ich für verschiedene Auftrag- bzw. Arbeitgeber sozial(wissenschaftlich)e  (Forschungs)Projekte.

Meine umfassende Erfahrung in der Geschäftsführung sozialer Einrichtungen hat meinen Blick für die Wirtschaftlichkeit geschärft, aber auch für einen möglichen Konflikt zwischen sozialem Anspruch und wirtschaftlichem Handeln.

Beides zusammen macht meine Stärke aus: Meine Projekte sind praxisnah, partizipativ ausgerichtet und wirtschaftlich fundiert.